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Tanzende Minderheiten

Nach diesem ersten wetterlichen Ungemach aber entschied man sich, uns die drei entscheidenen Besichtigungstage regenlos zu gestalten. Tag Numero 2 war dann auch wesentlich ereignisreicher, wir fuhren mit einer Gruppe aufgeweckter Chinesen zu den berühmten Zuckerhüten am Li-Fluß.




Die Berge dort sind so hübsch, daß man in China sogar das Allerheiligste damit schmückt.



Das ist dann auch genau der Ort, an dem die berühmten Kormoran-Fischer ihr Treiben haben. Traditionell werden hier Fische mit Hilfe dieser Tiere gefangen, was aber heute vielmehr als für den Fischbedarf für die Touristen gemacht wird.
Ohne touristischen Hintergrund sind aber die ebenfalls aus 5 Bambusrohren gebauten Minitransporter, an denen meist nichts weiter dran ist als ein Elektromotor.



Ein Phänomen, daß uns durch die ganze Reise hinweg begleiten sollte, sind die tanzenden Minderheiten. Die erste Ladung davon konnten wir uns im Shangri-La-Minderheitenpark ansehen. Die vier größten in der Provinz Guangxi (Yao, Zhuang, Miao und Dong) ansässigen Minderheiten wurden dort auf sehr unkomplizierte Weise vorgestellt. Die einen singen gut, die anderen tanzen gut... Beides wurde ausführlich präsentiert.


Wie immer im Süden gab es keinerlei Heizungen, durch die Stromausfälle aber hatte sich die Situation noch verschäft. Hier ein Bild von unserer Gruppe im Restaurant.


Abgerundet wurde der Tag in einer gewaltigen und farbenfroh ausgeleuchteten Tropfsteinhöhle.

Comments

( 2 comments — Leave a comment )
dragonaph
Feb. 10th, 2008 02:01 pm (UTC)
Wunderschöne Landschaft! *_*
seidenstrasse
Feb. 10th, 2008 02:04 pm (UTC)
Jaaa! Das war so schön!
( 2 comments — Leave a comment )