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Tag 6 [Shanghai] - Peking ist besser

Diesen Tag hatten wir ein festes Programm. Eine bekannte Promenade ist "The Bund", an der die, morgens leider noch etwas vernebelte berühmte Skyline von Shanghai zu sehen ist.



Danach ging es zu einem alten Stadtzentrum, Tempel und vor allem Delikatessenviertel, zum Chenghuan-Tempel.


Ein Teil der Anlage wurde gerade umgebaut und war umgeben von den handelsüblichen Gerüsten. Man muß nur genug Vertrauen in die Kraft der Natur haben.



Ich kann mich nicht mehr erinnern, was wir alles gegessen habe; sicher ist nur: es war ausgefallen und nicht wenig. Der Tempel ist komplett kommerzialisiert und voller Menschen, aber dennoch sehr huebsch.



Drinnen konnte man sich den Buddha, der für sein eigenes Geburtsjahr zuständig ist, ansehen. Unsere saßen sich genau gegenüber! Shoko winkt mir sogar mit 3 ihrer vier Arme zu...



Daraufhin hatten wir eigentlich geplant, das Shanghaier Museum aufzusuchen. Aufgesucht haben wir es, aber da es schon eine Stunde vor Schließung war, machten wir uns stattdessen erst einmal zum Abendessen. Weil die Luft inzwischen klar war, beschlossen wir, die Schiffstour heute abend zu erledigen.


Es ging also wieder zum "Bund", wo wir erst einmal auf unser Schiff warteten, dann von einem ominoesen Bus zum etwas entlegenen Anlegeplatz gefahren wurden. Im Schiff angekommen warteten wir noch einmal eine gute halbe Stunde auf die letzten

Ankoemmlinge, bis wir endlich ablegten und die sehenswerte Nachtlandschaft vom Schiff aus geniessen konnten.



Die schöne und die weniger schöne Seite des Flusses. Jeder darf jetzt entscheiden, welche er für welche hält.