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Wie Peking noch sein kann

Dieses eine Jahr habe ich mich ja gewissenhaft um fast alle abendlichen Aktivitäten herumschlängeln können. Nun aber, da Ferien sind, hat eine chinesische Freundin es doch tatsächlich geschafft, mich in das beliebte Houhai-Viertel zu befördern, das vor lauschigen Bars mit Livemusik und exquisiten Restaurants nur so strozt.


Um diesen See herum befinden sich all die kleinen Lokalitäten und bieten dem Besucher einen anheimelnden Blick.


Die Dame linkerhand, ihreszeichens Freundin von meinem russischen Freund Gleb, war so freundlich, mich und Anna einzuladen.


Das Restaurant bot ausgezeichnete Küche aus Yunan, vor allem von der dort ansässigenMinderheiten. Hier gibt es allerdings auch etwas ganz modernes auf dem Programm.



Der Tee, in Scheiben gepreßt, der Gegend ist in ganz China berühmt.


Kandierte Wurzeln und in Mandeln gewälzte Fleischklöße. Es gab noch viel mehr, aber man will ja nicht die werte Leserschaft neidisch machen.



Danach spazierten wir durch die Hutongs (Gassen) in der Nähe und nahmen noch einen Drink zu uns.

Comments

( 5 Kommentare — Kommentieren )
oh_galore
Jul. 6th, 2008 04:33 am (UTC)
wie schmeckt denn wikipedia?
seidenstrasse
Jul. 6th, 2008 04:40 am (UTC)
Unglücklicherweise habe ich das nicht ausprobiert! Das kann nur heißen, daß ich dort noch einmal hinmuß.
hawkbit
Jul. 7th, 2008 12:19 pm (UTC)
congo eel à la Wikipedia
man könnte ja mal direkt nachschauen
Amphiuma

Aber ob das wirklich so richtig Appetit macht?
seidenstrasse
Jul. 10th, 2008 02:13 am (UTC)
Re: congo eel à la Wikipedia
So richtig Appetit macht das in der Tat nicht, war aber sehr interessant!
frogspace
Jul. 6th, 2008 08:55 am (UTC)
Congo eel with wikipedia - da sage ich nur: sounds del.icio.us! *g*
( 5 Kommentare — Kommentieren )